ENERGIE SPAREN

 Mit den „eigenen vier Wänden“ können Sie sich bereits jetzt für das Alter ein Stück finanziell absichern. Doch wie sieht es mit der Absicherung Ihrer Kinder und Enkelkinder aus?

Manchmal ist Absicherung nicht nur in finanzieller Hinsicht zu verstehen; manchmal bedeutet sie auch einfach den Erhalt der Ressourcen für unsere Nachkommen…

Mehr zum umweltbewussten Bauen lesen Sie links!

Luft/Wasser-Wärmepumpe

Wärmequelle Luft

Luft Wasser Wärmepumpe: Als Wärmequellen können zum Beispiel die Außenluft ( uneingeschränkte Verfügbarkeit ), Wärmerückgewinnung aus Abluft oder Abwärme sowie Absorbersysteme ( z.B. Energiezäune ) genutzt werden.
Der Erschließungsaufwand für eine Luftwärmepumpe hält sich in Grenzen. ( z.B. Fundamente, Erdarbeiten, Luftführung, Kanäle ). Beim Aufstellungsort sind insbesondere die Schall- und Kondensatentwicklung zu beachten.
Luft/ Wasser Wärmepumpen werden für Heizungen in Wohnhäusern überwiegend als monoenergetische Anlagen betrieben. Die Wärmepumpe sollte hier bis zu einer Außentemperatur von ca. -5 Grad ( Bivalenzpunkt ) den Wärmebedarf vollständig decken. Erst bei tieferen Temperaturen oder erhöhtem Wärmebedarf wird ein elektrisch betriebener Wärmeerzeuger zugeschaltet. Die durchschnittliche Jahresaußentemperatur am Einsatzort beeinflusst die Wirtschaftlichkeit einer Luft / Wasser - Wärmepumpe stark und ist bei der Planung zu berücksichtigen.
Wichtig ist die richtige Dimensionierung der Wärmepumpenleistung, da diese die Investitionskosten sowie die jährlich anfallenden Heizkosten beeinflusst.

Bei Altbauten oder Heizungssanierungen ist auch ein bivalenter - parallel Betrieb mit einem 2. Wärmeerzeuger z.B. Öl- oder Gaskessel möglich. Bei dauerhaften bivalenten Anlagenbetrieb kann hier die Wärmepumpe kleiner ausgelegt werden, eine erfahrungsgemäß spätere Außerbetriebnahme des zweiten Wärmeerzeugers kann dann zu Problemen führen.

Es besteht auch die Möglichkeit eine Luft/Wasser-Wärmepumpe mit einer Sole oder Wasser/Wasser-Wärmepumpe zu kombinieren. Meisten wird dies mit einer Warmwasserbereitung praktiziert.

Quelle: www.erdwaerme-zeitung.de

Sole/Wasser-Wärmepumpe

Wärmequelle Erdwärme

Viessmann Vitocal 350 Wärmepumpen sind wegen der Vorlauftemperaturen bis 65 °C besonders für die Modernisierung geeignet.

Sole Wasser Wärmepumpen: Als Wärmequelle für Sole/Wasser-Wärmepumpen eignen sich Erdwärmekollektoren
( horizontal ) oder Erdwärmesonden ( vertikal ). Im Erdreich sind die Temperaturen annähernd konstant. Bei Flächenkollektoren betragen diese ca. -5 bis +17 Grad. Bei Erdwärmesonden liegt der Temperaturbereich in tieferen Schichten bei ca. bei +8 bis +12 Grad.
Diese konstanten Jahrestemperaturen bieten die Grundlage für eine hohe Wirtschaftlichkeit von Sole / Wasser - Wärmepumpen. Diese Wärmepumpen können monovalent, monoenergetisch und bivalent betrieben werden.

Der Erschließungsaufwand erhöht sich gegenüber einer Luft / Wasser - Wärmepumpe um den Kollektor oder die Erdwärmesondenbohrung , dass Rohrleitungssystem, Verteiler und Umwälzpumpen. Zu beachten sind bei der Planung der Anlage die Bodenbeschaffenheit und die Witterungseinflüsse bei Kollektoren ( Regenerierung ).
Die Erdwärmesonden oder der Erdwärmekollektor ist auf die Kälteleistung der Wärmepumpe auszulegen. Eine Vereisung des Wassers im Erdreich ist nicht nachteilig, da die Latentwärme des Wassers mit ca. 0,09 kwh/kg sehr hoch ist und zu einer deutlich anwachsenden gewinnbaren Energiemenge führt. Um ein Gefrieren des Verdampfers zu verhindern, ist dem Wasser (Sole) auf der Wärmequellenseite Frostschutzmittel zuzuführen.

Die Verlegetiefe bei Erdwärmekollektoren sollte zwischen 1,2m und 1,5m betragen um ein auftauen durch Witterungseinflusse im Frühjahr zu gewährleisten.
Tiefe Erdwärmesonden sind unabhängig von Witterungseinflüssen und können somit die Wirtschaftlichkeit einer Sole/Wärmepumpe nochmals steigern.

Bohrarbeiten im Garten Hier möchten wir Ihnen den Ablauf von Bohrarbeiten sowie den Erdwärmesondenanschluss in einem bestehenden Garten mittels Bildergalerie aufzeigen. Die Ladezeit dieser Seite kann sehr hoch sein.

Quelle: www.erdwaerme-zeitung.de

Wasser/Wasser-Wärmepumpe

Wärmequelle Grundwasser

Wird in den Regionen Berlin und Brandenburg meistens nicht genehmigt!

Wasser Wasser Wärmepumpen: Die Wärmequelle Grundwasser ist für den monovalenten Wärmepumpenbetrieb, durch die geringen Temperaturschwankungen ( mindestens 7 - 12 Grad ) vom Grundwasser bestens geeignet. Ein bivalenter Betrieb ist jedoch auch möglich.
Diese Anlagen sind grundsätzlich durch die Wasserbehörden Genehmigungspflichtig. Für den Betrieb werden ein Förderbrunnen sowie ein Schluckbrunnen benötigt. Die Entnahmemenge richtet sich nach der Heizleistung der Wärmepumpe. Nicht überall ist die erforderliche Wassermenge, Qualität und Temperatur zum Betrieb einer Brunnenanlage gewährleistet. Hierin liegt auch der große Nachteil einer Wasser/Wasser - Wärmepumpe. Der Erschließungs- und Wartungsaufwand ist gegenüber Sole und Luftwärmepumpen am größten. Es werden hier Baumaßnahmen für den Förder- und Schluckbrunnen, Rohrleitungssystem, Brunnenkopf und Brunnenpumpe nötig. Die Anforderungen an die Wasserqualität sind sehr hoch. Bei nicht ausreichender Wasserqualität ( z.B. zu viel Eisen und Mangan in Grundwasser ) kann eine Verockerung der Wärmequelleanlage auftreten. Dies kann zum Totalausfall der Heizung führen. Die Brunnenanlage müsste dann regeneriert oder neu errichtet werden. Ein erhöhter Pumpenverschleiß ist ebenfalls möglich, wenn Feststoffe im Grundwasser enthalten sind. Meistens sind Zwischenkreise als Wärmetauscher nötig.
In der Regel sind Brunnensysteme in Tiefen über 20m nicht wirtschaftlich. Bei sehr hohem Grundwasserstand und optimalen Bedingungen kann eine Wasser/Wasser Wärmepumpe dennoch sehr wirtschaftlich sein.

Funktionsweise

Das Grundwasser wird dem Förderbrunnen mittels Brunnenpumpe entnommen. ( Die Brunnenleistung muss eine Dauerentnahme für den minimalen Wasserdurchfluss der Wärmepumpe gewährleisten. Die Ergiebigkeit hängt stark von den geologischen Bedingungen vor Ort ab. ) Das Grundwasser wird nun zur Wärmepumpe geleitet, hier wird die Wärme entzogen. Das abgekühlte Grundwasser wird jetzt dem Schluckbrunnen, welcher in Grundwasserflussrichtung hinter dem Entnahmebrunnen gebohrt wurde zugeführt. Der Schluckbrunnen muss die gleich Wassermenge aufnehmen können wie dem Förderbrunnen entnommen wird.

Wärmequelle Kühlwasser

In der Industrie bietet sich die Nutzung von Kühl- und/oder Abwasser an. Die Wasserqualität spielt hier eine große Rolle. Bei mangelnder Wasserqualität kann hier mit geeigneten Zwischenwärmetauschern gearbeitet werden.

Quelle: www.erdwaerme-zeitung.de

Holzpelletsheizung

Holzpelletsheizung - Natürlich nachwachsende Energie

Die vollautomatische Holzpelletsheizung von Junkers arbeitet mit modernster Unterschubfeuerungstechnik. Hierbei wird das Prinzip der Umkehrflamme angewandt, womit sich eine räumliche Trennung von Holzvergasung und Verbrennung erreichen lässt. Zusammen mit der optimal ausgelegten Brennraumgeometrie und fortschrittlicher Regelungstechnik werden die Pellets mit höchstem Wirkungsgrad, weniger Schadstoffen und geringem Ascheanfall verbrannt. Integrierte Turbulatoren reinigen die Wärmetauscherrohre nach einem definierten Zeitintervall automatisch und geräuscharm. Die wenigen Verbrennungs- und Reinigungsrückstände können als hochwertiger Dünger im Garten oder für Topfpflanzen verwendet werden.

Der Komfort dieser Technologie steht herkömmlichen Technologien wie Öl- oder Gasheizungen in nichts nach. Der Brennstoff wird wie gewohnt völlig automatisch mittels Förderschnecke oder per Saugrohr vom Lagerraum zum Kessel und in den Brennraum gefördert und dort per Heißluftgebläse entzündet. Eine elektronische Regelung moduliert den Heizlastbedarf selbstständig und sorgt somit für höchsten Wärmekomfort.

Brennwerttechnik

Brennwerttechnik - Gasthermen mit Maximaleffektivität

Bei Junkers können Sie zwischen vier Linien von Gas-Brennwertgeräten wählen.
Jede Linie hat ihre besonderen Qualitäten in Bezug auf die Ausführung, Ausstattung und Leistungsgrößen.

Cerasmart - für Etagenwohnungen und kleinere Einfamilienhäuser, für alle Heizaufgaben, bei denen es auf besonders kleine Abmessungen ankommt

Cerapur - die große, leistungsstarke und komfortabel ausgesattete Wärmezentrale für Ein- und Mehrfamilienhäuser

CerasmartModul - die kompakte, platzsparende Lösung für Heizung und Warmwasser in nur einem Gerät (auch als Solarvariante erhältlich)

Suprapur - wo hohe Leistung gefragt ist

Junkers Gas-Brennwertgeräte in Brennwerttechnik gibt es zum Heizen sowie zum Heizen und Warmwasserbereiten für höchsten Warmwasserkomfort (Anschluss eines indirekt beheizten Warmwasserspeichers oder mit integriertem Schichtladespeicher wie bei der CerasmartModul).

Für den kleinen Warmwasserbedarf gibt es bei den wandhängenden Brennwertgeräten zusätzlich Kombiausführungen, die bereits über eine integrierte Warmwasserbereitung verfügen.

Eine Ergänzung bestehender Heizungssysteme um Solar (Solarthermie oder Photovoltaik) istimmer möglich. Unsere tausendfach bewährten Komponenten bieten Ihnen die Sicherheit eines abgestimmten Systems: vom Heizgerät über den Speicher, das Zubehör bis zum Solar-Kollektor.

Solarthermie

Solarthermie - Die Kraft der Sonne sinnvoll nutzen

Wärme und Warmwasser ohne teure Rechnung? Das kann nur die Sonne! Wer die Kraft der Sonne durch Solarthermie intelligent nutzt, spart im Jahresdurchschnitt bis zu 60% Energie für Warmwasser und bis zu 30% für die Heizung - der Beitrag zum Klimaschutz gleich inklusive. Steigen Sie jetzt ein und entscheiden Sie sich für einen unserer neuen Flachkollektoren oder für unseren leistungsstarken Vakuum-Röhrenkollektor.

Bilder: Quelle Junkers

Photovoltaik...

Photovoltaik - Strom aus Sonnenenergie

Die Photovoltaikanlage gewinnt aus Sonnenenergie Strom der Ihnen direkt zur Entnahme für Ihr eigenes Hausstromnetz zur Verfügung steht oder den Sie in das Leitungsnetz Ihres Versorgers einspeisen können und so Ihre Stromkosten umgehend und sichtbar reduzieren.

Für Kilowattstunden, die aus Ihrem System in das jeweils anliegende öffentliche Versorgungssystem eingespeist werden, erhalten Sie eine Vergütung gem. dem Gesetz für Erneuerbare Energien.

Lüftungsanlagen

Kontrollierte Be- und Entlüftung

Die kontrollierte Wohnungslüftung stellt ein relativ junges Konzept dar, das zwei hauptsächliche Zielsetzungen verfolgt:

  • Energiesparen durch Energierückgewinnung beim Lüften
  • Beim Lüften mittels gekippten Fenstern entweicht mit der verbrauchten Luft auch die in der Luft gespeicherte Wärme. Diese ist verloren, beeinträchtigt die Umwelt und muss durch neuerliches Heizen wieder in den Raum eingebracht werden.
  • Schutz der Bausubstanz insb. bei Neubauten
  • Mit dem Ziel der Energieeinsparung werden Neubauten immer dichter gebaut. Die natürliche Durchlüftung wird dabei immer geringer. Dies kann zur Feuchte und Schimmelpilzen führen. Die kontrollierte Raumlüftung wirkt dem entgegen.

Um die kontrollierte Raumlüftung einsetzen zu können, müssen im Haus Schächte für den Transport der Frisch- bzw. der Abluft verfügbar sein. Die Junkers Lüftungssysteme zur kontrollierten Raumlüftung der Line Aerastar sorgen für den Luftaustausch. Die alte Luft wird abgesaugt, die frische in den Raum gebracht. Im so genannten Gegenstromverfahren wird der alten Luft die Wärme weitgehend entzogen und damit die frische Luft angewärmt. Es müssen dazu keine Fenster geöffnet werden.

Bei Energieeinsatz von 1 kWh werden bis zu 20 kWh Energie zurückgewonnen!

Für die Auslegung einer Aerastar Lüftungsanlage gilt folgende Faustformel zur überschlägigen Ermittlung des erforderlichen Luftaustauschvermögens (Nennvolumenstrom):
Wohnfläche (m2) × Raumhöhe (m) / 2 = Nennvolumenstrom (m3/h)

Die Abluftabsaugung erfolgt gewöhnlich in Küche, Bad, WC, Dusche. Dort entstehen Gerüche und Feuchtigkeit. Die Zuluftbereiche sind Schlaf- und Wohnräume.

  • Zu jeder Jahreszeit regelmäßiger Luftaustausch
  • Wärme bleibt im Haus, Rückgewinnung bis 85 %
  • Entfeuchtung der Raumluft, Schutz vor Schimmel, Pilzen
  • Schutz vor Außengeräuschen, z.B. Verkehr
  • Schutz vor Pollen, Staub Kühlung im Sommer durch Starklüften (Luftzug)
  • Luftheizung durch Einsatz eines Nachheizregisters, das mit der Heizung verbunden ist

Bild: Quelle Junkers - Zentrale Lüftungsanlage

Bild: Quelle inVENTer - Dezentrale Lüftungsanlage

KfW-Effizienshaus 100

KfW Effizienzhaus 100 - das frühere Niedrigenergiehaus

Wer heute baut oder saniert, darf dies nicht frei nach seinem Willen tun.
Bauherren sind verpflichtet bestimmte Standards einzuhalten.
KfW 100 Häuser entsprechen dem aktuellen Standart einhundertprozentig und sind energetisch auf Neubauniveau.
Der KfW-100-Standard ist die aktuelle Bezeichnung für das frühere Niedrigenergiehaus der Energieeinsparverordnung (EnEV).

Flexibler Standard
Jede neue Energieeinsparverordnung senkt die Vorgaben für den Wärmebedarf.Auch die Richtwerte des KfW-100-Standards werden daran angepasst.

Altbauten auf Neubauniveau bringen
Einen Altbau zum KfW-100-Haus zu sanieren, bedeutet, ihn energetisch auf Neubauniveu zu bringen. Tausende Altbaubesitzer haben dies bereits getan:Die KfW-Förderbank hat im Jahr 2007 nach eigenen Angaben 220.000 Kredite für energieeffizientes Bauen und Sanieren vergeben.
Nach einer von der KfW zitierten Studie finanziert sich eine energetische Sanierung zu 80% durch die künftige Energieeinsparung. Mit Betrachtung der stetig steigenden Energiepreise ist jedoch eine höhere Energieeinparung und damit Rentabilität zu erwarten.

Empfehlungen
Wie auch Sie sicherlich schon festgestellt haben, steigen die Energiepreise kontinuierlich, während die Umweltverschmutzung und die damit verbundene Veränderung des Erdklimas exponential zunehmen.
Dies sind entscheidende Gründe sich für alternative Energiequellen zu entscheiden, zumal die Investition in diese nachhaltig Ihren Geldbeutel entlasten und zusätzlich staatlich gefördert wird.
Hier bieten wir in Zusammenarbeit mit der Firma VIESSMANN innovative Lösungen mit einem erstklassigen Kosten-Nutzenverhältnis an.
Als alternative Energiequellen ergeben sich u.a. für den Privatverbraucher und Unternehmen das Heizen und Kühlen mit Wärmepumpen. Hierfür besteht ein breites Angebot an Wärmepumpen für den individuellen Bedarf.

Heizen mit Wärmepumpen
Mit einer Wärmepumpe von VIESSMANN nutzen Sie das Wärmepotenzial, das die Natur direkt vor Ihrer Haustüre bereithält. Erdwärme, Grundwasser oder Luft stehen kostenlos zur Verfügung.

Kühlen mit Wärmepumpen
Mit den Funktionen „natural cooling / active cooling" können Sie an heißen Tagen die Wärmepumpe auch zum kühlen Ihres Hauses einsetzen. Und: Fast alle Wärmepumpen von VIESSMANN sind bereits mit dieser Funktion ausgestattet

Wohnungslüftungs-System
Eine effiziente Wohnungslüftung sorgt nicht nur für frische Luft und ein gesundes Raumklima - auch die Bausubstanz wird geschützt und die Wärmerückgewinnung durch Vitovent 300 spart Energie.

Aufeinander abgestimmte Systemtechnik
Mit modernster Systemtechnik haben Sie Ihre Heizungsanlage im Griff. Individuelle Steuermöglichkeiten via Handy, Internet und PC erlauben einen maximalen Bedienungskomfort und wirtschaftlichen Betrieb.

Zubehör aus einer Hand
Auch beim Zubehör können Sie sich auf die Qualität von VIESSMANN verlassen. Das umfassende Vitoset Programm beinhaltet ein breites Angebot an Heizkörpern, Fußbodenheizungen und vieles mehr.

Eine weitere Möglichkeit der alternativen Energiegewinnung ergibt sich aus der Nutzung der Sonnenenergie.

Solarthermie
Die Flach- und Röhrenkollektoren der Vitosol Serie lassen sich optimal an den jeweiligen Bedarf anpassen.

Photovoltaik
Mit dem Vitovolt System wird jeder Hausbesitzer zum regenerativen Stromerzeuger.
Durch die hohe Qualität der Komponenten profitieren Sie von einer gesicherten Rendite und steigern den Wert Ihres Hauses.

Gern stehen wir Ihnen für weitere Informationen und Planung zur Verfügung und lassen Ihnen weiteres Informationsmaterial zukommen.

KfW-Effizienshaus 85

KfW Effizienzhaus 85 - Nur 85% Energiebedarf auf Basis der EnEV 2009

Der Energiebedarf des Gebäudes beträgt nur 85 Prozent des Energiebedarfs des Referenzgebäudes. Der Transmissionswärmeverlust entspricht genau dem Wert des Referenzgebäudes nach EnEV 2009. Die Förderstufe wird für Neubauten zeitlich befristet voraussichtlich bis zum 30.06.2010 angeboten.

Wie sieht ein KfW Effizienzhaus 85 aus?

Die erforderlichen Kennzahlen werden nur dann erreicht, wenn Heiztechnik und energetische Qualität der Gebäudehülle optimal aufeinander abgestimmt sind. Diesen Zusammenhang sollte der Architekt in Abstimmung mit Statik und Wärmeschutznachweis bereits bei der Planung des Hauses berücksichtigen.

Hinweis: Das Förderprogramm KfW Effizienshaus 85 wurde am 01.Juli 2010 eingestellt!

 

Empfehlungen
Wie auch Sie sicherlich schon festgestellt haben, steigen die Energiepreise kontinuierlich, während die Umweltverschmutzung und die damit verbundene Veränderung des Erdklimas exponential zunehmen.
Dies sind entscheidende Gründe, sich für alternative Energiequellen zu entscheiden, zumal die Investition in diese nachhaltig Ihren Geldbeutel entlasten und zusätzlich staatlich gefördert wird.
Hier bieten wir im Zusammenarbeit mit der Firma VIESSMANN innovative Lösungen mit einem erstklassigen Kosten-Nutzenverhältnis an.
Als alternative Energiequellen ergeben sich u.a. für den Privatverbraucher und Unternehmen das Heizen und Kühlen mit Wärmepumpen.
Hierfür besteht ein breites Angebot an Wärmepumpen für den individuellen Bedarf.

Heizen mit Wärmepumpen
Mit einer Wärmepumpe von VIESSMANN nutzen Sie das Wärmepotenzial, das die Natur direkt vor Ihrer Haustüre bereithält. Erdwärme, Grundwasser oder Luft stehen kostenlos zur Verfügung.

Kühlen mit Wärmepumpen
Mit den Funktionen „natural cooling / active cooling" können Sie an heißen Tagen die Wärmepumpe auch zum kühlen Ihres Hauses einsetzen. Und: Fast alle Wärmepumpen von VIESSMANN sind bereits mit dieser Funktion ausgestattet

Wohnungslüftungs-System
Eine effiziente Wohnungslüftung sorgt nicht nur für frische Luft und ein gesundes Raumklima - auch die Bausubstanz wird geschützt und die Wärmerückgewinnung durch Vitovent 300 spart Energie.

Aufeinander abgestimmte Systemtechnik
Mit modernster Systemtechnik haben Sie Ihre Heizungsanlage im Griff. Individuelle Steuermöglichkeiten ergeben via Handy, Internet und PC erlauben einen maximalen Bedienungskomfort zum wirtschaftlichen Betrieb.

Zubehör aus einer Hand
Auch beim Zubehör können Sie sich auf die Qualität von VIESSMANN verlassen. Das umfassende Vitoset Programm beinhaltet ein breites Angebot an Heizkörpern, Fußbodenheizungen und vieles mehr.

Eine weitere Möglichkeit der alternativen Energiegewinnung ergibt sich aus der Nutzung der Sonnenenergie.

Solarthermie
Die Flach und Röhrenkollektoren der Vitosol Serie lassen sich optimal an den jeweiligen Bedarf anpassen.

Photovoltaik
Mit dem Vitovolt System wird jeder Hausbesitzer zum regenerativen Stromerzeuger.
Durch die hohe Qualität der Komponenten profitieren Sie von einer gesicherten Rendite und steigern den Wert Ihres Hauses.

Gern stehen wir Ihnen für weitere Informationen und Planung zur Verfügung und lassen Ihnen weiteres Informationsmaterial zukommen.

KfW-Effizienshaus 70

KfW Effizienzhaus 70 - Wirtschaftlichkeit durch Energieeinsparung 

Der Name ist Programm: Der KfW-70-Standard bezeichnet das Neubauniveau (KfW 100) minus 30%.
Durch Maßnahmen wie eine verbesserte Dämmung und effizientere Heizung benötigt ein KfW Effizienzhaus 70 also 30% weniger Wärmeenergie als ein Neubau nach jeweils aktuellem Standard.
Die Richtwerte werden nach Energieeinsparverordnung (EnEV) alle zwei Jahre angepasst.

Wie sieht ein KfW Effizienzhaus 70 aus?

Ein KfW-70-Haus nach den Richtwerten der EnEV 2007 unterscheidet sich vom KfW-100 Standard nur quantitativ. Die Dämmung muss stärker sein, die Heizung eine geringere Leistung bringen, welches verständlicherweise mit einem niedrigeren Energieverbrauch und damit sinkenden Heizkosten verbunden ist.
Fenster und Türen dürfen nur geringfügig wärmedurchlässig sein.
Erneuerbare Energien sind bei Altbauten keine Selbstverständlichkeit, bei Neubauten allerdings inzwischen Standard.

KfW 70 Standard Altbau

Auf den KfW-70-Standard zu sanieren ist dank der enormen Energieeinsparung hinterher immernoch wirtschaftlich. 

Empfehlungen
Wie auch Sie sicherlich schon festgestellt haben, steigen die Energiepreise kontinuierlich, während die Umweltverschmutzung und die damit verbundene Veränderung des Erdklimas exponential zunehmen.
Dies sind entscheidende Gründe, sich für alternative Energiequellen zu entscheiden, zumal die Investition in diese nachhaltig Ihren Geldbeutel entlasten und zusätzlich staatlich gefördert wird.
Hier bieten wir im Zusammenarbeit mit der Firma VIESSMANN innovative Lösungen mit einem erstklassigen Kosten-Nutzenverhältnis an.
Als alternative Energiequellen ergeben sich u.a. für den Privatverbraucher und Unternehmen das Heizen und Kühlen mit Wärmepumpen.
Hierfür besteht ein breites Angebot an Wärmepumpen für den individuellen Bedarf.

Heizen mit Wärmepumpen
Mit einer Wärmepumpe von VIESSMANN nutzen Sie das Wärmepotenzial, das die Natur direkt vor Ihrer Haustüre bereithält. Erdwärme, Grundwasser oder Luft stehen kostenlos zur Verfügung.

Kühlen mit Wärmepumpen
Mit den Funktionen „natural cooling / active cooling" können Sie an heißen Tagen die Wärmepumpe auch zum kühlen Ihres Hauses einsetzen. Und: Fast alle Wärmepumpen von VIESSMANN sind bereits mit dieser Funktion ausgestattet

Wohnungslüftungs-System
Eine effiziente Wohnungslüftung sorgt nicht nur für frische Luft und ein gesundes Raumklima - auch die Bausubstanz wird geschützt und die Wärmerückgewinnung durch Vitovent 300 spart Energie.

Aufeinander abgestimmte Systemtechnik
Mit modernster Systemtechnik haben Sie Ihre Heizungsanlage im Griff. Individuelle Steuermöglichkeiten ergeben via Handy, Internet und PC erlauben einen maximalen Bedienungskomfort zum wirtschaftlichen Betrieb.

Zubehör aus einer Hand
Auch beim Zubehör können Sie sich auf die Qualität von VIESSMANN verlassen. Das umfassende Vitoset Programm beinhaltet ein breites Angebot an Heizkörpern, Fußbodenheizungen und vieles mehr.

Eine weitere Möglichkeit der alternativen Energiegewinnung ergibt sich aus der Nutzung der Sonnenenergie.

Solarthermie
Die Flach und Röhrenkollektoren der Vitosol Serie lassen sich optimal an den jeweiligen Bedarf anpassen.

Photovoltaik
Mit dem Vitovolt System wird jeder Hausbesitzer zum regenerativen Stromerzeuger.
Durch die hohe Qualität der Komponenten profitieren Sie von einer gesicherten Rendite und steigern den Wert Ihres Hauses.

Gern stehen wir Ihnen für weitere Informationen und Planung zur Verfügung und lassen Ihnen weiteres Informationsmaterial zukommen.

KfW-Effizienshaus 55

KfW Effizienzhaus 55 - Ein Name ist Programm

Der Name ist Programm: Der KfW-55-Standard bezeichnet das Neubauniveau (KfW 100) minus 45%.
Durch bestimmte Eigenschaften benötigt ein KfW Effizienzhaus 55 also 45 % weniger Wärmeenergie als ein Neubau nach jeweils aktuellem Standard.
Die Richtwerte werden nach Energieeinsparverordnung (EnEV) alle zwei Jahre angepasst.

Wie sieht ein KfW Effizienzhaus 55 aus?

Ein KfW-55-Haus nach den Richtwerten der EnEV 2007 unterscheidet sich vom KfW-100 Standard in seiner Funktionsweise. Der extrem niedrige Energiebedarf kann durch Luftdichtheit erreicht werden.
KfW 55 Häuser brauchen also eine zentrale Lüftungsanlage.
Zudem sind sie auf Heizungen mit regenerativer Energie angewiesen, die in niedrigen Temperaturbereichen effizient sind. Oft sind Fußboden- und Wandheizungen im Einsatz.
Die Dämmung ist relativ stark, Fenster und Türen sind in der Regel dreifach verglast sowie nach der Sonne ausgerichtet um über Dach und Fenster Wärme zu gewinnen.

Empfehlungen
Wie auch Sie sicherlich ebenfalls schon festgestellt haben, steigen die Energiepreise kontinuierlich, während die Umweltverschmutzung und die damit verbundene Veränderung des Erdklimas exponential zunehmen.
Dies sind entscheidende Gründe, sich für alternative Energiequellen zu entscheiden, zumal die Investition in diese nachhaltig Ihren Geldbeutel entlasten und zusätzlich staatlich gefördert wird.
Hier bieten wir im Zusammenarbeit mit der Firma VIESSMANN innovative Lösungen mit einem erstklassigen Kosten-Nutzenverhältnis an.
Als alternative Energiequellen ergeben sich u.a. für den Privatverbraucher und Unternehmen das Heizen und Kühlen mit Wärmepumpen.
Hierfür besteht ein breites Angebot an Wärmepumpen für den individuellen Bedarf.

Heizen mit Wärmepumpen
Mit einer Wärmepumpe von VIESSMANN nutzen Sie das Wärmepotenzial, das die Natur direkt vor Ihrer Haustüre bereithält. Erdwärme, Grundwasser oder Luft stehen kostenlos zur Verfügung.

Kühlen mit Wärmepumpen
Mit den Funktionen „natural cooling / active cooling" können Sie an heißen Tagen die Wärmepumpe auch zum kühlen Ihres Hauses einsetzen. Und: Fast alle Wärmepumpen von VIESSMANN sind bereits mit dieser Funktion ausgestattet

Wohnungslüftungs-System
Eine effiziente Wohnungslüftung sorgt nicht nur für frische Luft und ein gesundes Raumklima - auch die Bausubstanz wird geschützt und die Wärmerückgewinnung durch Vitovent 300 spart Energie.

Aufeinander abgestimmte Systemtechnik
Mit modernster Systemtechnik haben Sie Ihre Heizungsanlage im Griff. Individuelle Steuermöglichkeiten ergeben via Handy, Internet und PC erlauben einen maximalen Bedienungskomfort zum wirtschaftlichen Betrieb.

Zubehör aus einer Hand
Auch beim Zubehör können Sie sich auf die Qualität von VIESSMANN verlassen. Das umfassende Vitoset Programm beinhaltet ein breites Angebot an Heizkörpern, Fußbodenheizungen und vieles mehr.

Eine weitere Möglichkeit der alternativen Energiegewinnung ergibt sich aus der Nutzung der Sonnenenergie.

Solarthermie
Die Flach und Röhrenkollektoren der Vitosol Serie lassen sich optimal an den jeweiligen Bedarf anpassen.

Photovoltaik
Mit dem Vitovolt System wird jeder Hausbesitzer zum regenerativen Stromerzeuger.
Durch die hohe Qualität der Komponenten profitieren Sie von einer gesicherten Rendite und steigern den Wert Ihres Hauses.

Gern stehen wir Ihnen für weitere Informationen und Planung zur Verfügung und lassen Ihnen Informationsmaterial zukommen.

KfW-Effizienshaus 40

KfW Effizienzhaus 40 - "das kleine Passivhaus"

Maximal 40 Prozent der 2009 überarbeiteten EnEV darf ein KfW-Effizienshaus 40 verbrauchen. Damit liegt der Energiebedarf um 60% geringer als bei den "normalen" Niedrigenergiehäusern nach EnEV 2009.

Wie sieht ein KfW Effizienzhaus 40 aus?

Ein KfW-40-Haus nach den Richtwerten der EnEV 2009 unterscheidet sich vom KfW-100 Standard in seiner Funltionsweise. Der extrem niedrige Energiebedarf kann durch Luftdichtheit erreicht werden.
KfW 55 Häuser brauchen also eine zentrale Lüftungsanlage.
Zudem sind sie auf Heizungen mit regenerativer Energie angewiesen, die in niedrigen Temperaturbereichen effizient sind. Oft sind Fußboden- und Wandheizungen im Einsatz.
Die Dämmung ist relativ stark, Fenster und Türen sind in der Regel dreifach verglast sowie nach der Sonne ausgerichtet um über Dach und Fenster Wärme zu gewinnen.

Zusätzlich muss durch den Architekten die Lage des Hauses und die Ausrichtung der Fensterflächen besonders berrücksichtigt werden um ausreichende "Solaregewinne" zu erzielen.

Empfehlungen
Wie auch Sie sicherlich ebenfalls schon festgestellt haben, steigen die Energiepreise kontinuierlich, während die Umweltverschmutzung und die damit verbundene Veränderung des Erdklimas exponential zunehmen.
Dies sind entscheidende Gründe, sich für alternative Energiequellen zu entscheiden, zumal die Investition in diese nachhaltig Ihren Geldbeutel entlasten und zusätzlich staatlich gefördert wird.
Hier bieten wir im Zusammenarbeit mit der Firma VIESSMANN innovative Lösungen mit einem erstklassigen Kosten-Nutzenverhältnis an.
Als alternative Energiequellen ergeben sich u.a. für den Privatverbraucher und Unternehmen das Heizen und Kühlen mit Wärmepumpen.
Hierfür besteht ein breites Angebot an Wärmepumpen für den individuellen Bedarf.

Heizen mit Wärmepumpen
Mit einer Wärmepumpe von VIESSMANN nutzen Sie das Wärmepotenzial, das die Natur direkt vor Ihrer Haustüre bereithält. Erdwärme, Grundwasser oder Luft stehen kostenlos zur Verfügung.

Kühlen mit Wärmepumpen
Mit den Funktionen „natural cooling / active cooling" können Sie an heißen Tagen die Wärmepumpe auch zum kühlen Ihres Hauses einsetzen. Und: Fast alle Wärmepumpen von VIESSMANN sind bereits mit dieser Funktion ausgestattet

Wohnungslüftungs-System
Eine effiziente Wohnungslüftung sorgt nicht nur für frische Luft und ein gesundes Raumklima - auch die Bausubstanz wird geschützt und die Wärmerückgewinnung durch Vitovent 300 spart Energie.

Aufeinander abgestimmte Systemtechnik
Mit modernster Systemtechnik haben Sie Ihre Heizungsanlage im Griff. Individuelle Steuermöglichkeiten ergeben via Handy, Internet und PC erlauben einen maximalen Bedienungskomfort zum wirtschaftlichen Betrieb.

Zubehör aus einer Hand
Auch beim Zubehör können Sie sich auf die Qualität von VIESSMANN verlassen. Das umfassende Vitoset Programm beinhaltet ein breites Angebot an Heizkörpern, Fußbodenheizungen und vieles mehr.

Eine weitere Möglichkeit der alternativen Energiegewinnung ergibt sich aus der Nutzung der Sonnenenergie.

Solarthermie
Die Flach und Röhrenkollektoren der Vitosol Serie lassen sich optimal an den jeweiligen Bedarf anpassen.

Photovoltaik
Mit dem Vitovolt System wird jeder Hausbesitzer zum regenerativen Stromerzeuger.
Durch die hohe Qualität der Komponenten profitieren Sie von einer gesicherten Rendite und steigern den Wert Ihres Hauses.

Gern stehen wir Ihnen für weitere Informationen und Planung zur Verfügung und lassen Ihnen Informationsmaterial zukommen.

Passivhaus

Das Passivhaus - Wärmeverluste vermeiden und Wärmegewinne optimieren

Das Passivhaus ist eine konsequente Weiterentwicklung des Niedrigenergie- und Energiesparhauses KfW-60 und 40. Es verbraucht rund 80% Heizenergie weniger, im Vergleich zum Niedrigenergiehaus (gesetzlicher Standard - EnEV). Umgerechnet in Heizöl kommt ein Passivhaus im Jahr mit weniger als 1,5 l pro Quadratmeter aus. Diesen geringen Energieverbrauch erreicht das Passivhaus allein durch zwei Grundprinzipien: Wärmeverluste vermeiden und Wärmegewinne optimieren! Das Besondere am Passivhaus ist, dass es nicht auf eine spezielle Bauweise festgelegt ist. Es handelt sich vielmehr um einen bestimmten Qualitätsstandard.

Bei Passivhäusern müssen gewisse Planungs- und Bauprinzipien eingehalten werden. Dazu gehören:

  • sehr hoher Wärmedämmstandard zur Sonne
  • ausgerichtete Fenster
  • kompakte Bauweise (die Idealform wäre ein Würfel)
  • sehr gute wärmedämmende Fenster
  • maximale Reduzierung der möglichen Wärmebrücken
  • hocheffiziente Lüftungstechnik mit Wärmerückgewinnung
  • sehr gute Luftdichtheit, n50 mind. 0,6 1/h (BlowerDoor-Test)
  • Nutzung erneuerbarer Energien

Der Heizwärmebedarf beläuft sich auf maximal 15 kWh/m2a.

KfW-60-Haus

Mit einem KfW 60-Haus maximal 60 kW/h Primärenergie verbrauchen

Mit einem KfW 60-Haus haben Sie die Möglichkeit, einen Energieverbrauchstandard zu erzielen, der nachprüfbar gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV) nicht mehr als 60 kWh Primärenergie verbrauchen darf.

Ein KfW60-Haus ist ein Wohngebäudetyp, der durch ein zinsverbilligtes Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (kfw) gefördert werden kann. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass der Jahres-Primärenergiebedarf Qp nicht mehr als 60 kWh je m2 Gebäudenutzfläche An beträgt. Der Jahres-Primärenergiebedarf ist nach der EnEV durch einen Sachverständigen (z.B. Bauingenieur) nachzuweisen.

Dieser Haustyp kann mit einer herkömmlichen Heizungsanlage ausgestattet werden. Eine Lüftungsanlage ist nicht unbedingt erforderlich. Durch den verbesserten Wärmeschutz ist man für zukünftige Energiepreissteigerungen besser gerüstet als beim EnEV-Standard-Haus. Mit einem Verbrauch von 30 kWh/m2a für die Heizung und den nach EnEV anzusetzenden 12 kWh/m2a für die Warmwasserbereitung ist mit einem verbesserten baulichen Wärmeschutz und effizienter Haustechnik leicht zu erfüllen. Die Anforderungen an die Luftdichtigkeit der Fugen richtet sich auch hier nach der EnEV. Als Obergrenze sind also maximal 3 Hausvolumen und bei Häusern mit mechanischer Lüftungsanlage 1,5 Hausvolumen pro Stunde bei 50 Pa Unterdruck erlaubt. (BlowerDoor-Messung) Der Jahres-Primärenergiebedarf von bis zu 60 kWh je m2a Gebäudenutzfläche An ist zum Beispiel durch Kombinationen folgender Maßnahmen zu erreichen:

hochgedämmte Außenwände hochgedämmtes Dach und hochgedämmte oberste Geschossdecke gegen ein nicht ausgebautes Dachgeschoss gedämmte Kellerdecke Zweischeiben- oder Dreischeiben-Wärmeschutzverglasung mit wärmedämmenden Fensterrahmen Minimierung von Wärmebrücken Lüftungsanlage, kontrollierte Lüftung mit ca. 80% Wärmerückgewinnung aus der Abluft hohe Luftdichtigkeit des Gebäudes thermische Solaranlage zur Unterstzung der Warmwasserversorgung, evtl. auch der Heizung energieeffiziente elektrische Antriebe der Haustechnik energieeffiziente Heizungsanlage, Brennwertkessel, Wärmepumpe, Holzheizung etc.

Die KfW-60-Förderprogramme wurden mittlerweile eingestellt und durch das sogenannte KfW Effizienshaus 70 ersetzt. 

KfW-40-Haus

Mit einem KfW 40-Haus maximal 40 kW/h Primärenergie verbrauchen

Mit einem KfW 40-Haus haben Sie die Möglichkeit, einen Energieverbrauchstandard zu erzielen, der nachprüfbar gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV) nicht mehr als 40 kWh Primärenergie verbrauchen darf und somit noch einmal 1/3 unter dem Standard von einem KfW 60-Haus liegt.

Das Programm dient der zinsgünstigen langfristigen Finanzierung für die Errichtung, die Herstellung oder den Ersterwerb von KfW-40-Energiesparhäusern. Voraussetzung für eine Förderung eines KfW40-Hauses ist, dass der Jahres-Primärenergiebedarf Qp nicht mehr als 40 kWh je m2a Gebäudenutzfläche An beträgt.

Der äußerst niedrige Jahres-Primärenergiebedarf von 40 kWh je m2 Gebäudenutzfläche An ist zum Beispiel durch Kombinationen folgender Maßnahmen zu erreichen und ist auch hier durch einen Sachverständigen (z.B. Bauingenieur) nachzuweisen:

  • hochgedämmte Außenwände
  • hochgedämmtes Dach und hochgedämmte oberste Geschossdecke gegen ein nicht ausgebautes Dachgeschoss
  • gedämmte Kellerdecke
  • Dreischeiben-Wärmeschutzverglasung, hochwärmedämmender Fensterrahmen
  • bestmögliche Minimierung von Wärmebrücken
  • Lüftungsanlage, kontrollierte Lüftung mit mehr als 80% Wärmerückgewinnung aus der Abluft
  • hohe Luftdichtigkeit des Gebäudes
  • thermische Solaranlage zur Unterstützung der Warmwasserversorgung, Aufheizung der Zuluft aus dem Solarspeicher
  • energieeffiziente elektrische Antriebe der Haustechnik
  • energieeffiziente Heizung, evtl. Zusatzheizung für die Zuluft

Außerdem sind für ein KfW 40-Haus wesentliche Planungsgrundsätze anzusetzen.

Die KfW-40-Förderprogramme wurden mittlerweile eingestellt und durch das sogenannte KfW Effizienshaus 55 ersetzt.